Warum wir auf eine „Workation“ gefahren sind

Was wir an diesen drei intensiven Tagen in den Salzburger Bergen voneinander gelernt haben und warum wir das jedem Unternehmen empfehlen.
17. August 2022 | 
Invitario Redaktion
Invitario Alps 2022 Workation

Unsere „Workation“ hat gezeigt: Wir sind ein Team, das gemeinsam an einem Strang zieht.

Unter dem Titel „Invitario Alps 2022“ sind wir im Juli mit unserem Team auf eine Workation nach Maria Alm gefahren – und das waren für uns drei intensive Tage, die wir rund um das Hochkönig-Massiv voller Erlebnisse, Abenteuer und Workshops verbracht haben.

Warum wir uns für diese kurze gemeinsame „Auszeit“ entschieden haben und welche Auswirkungen diese Tage auf das Team haben, beschreiben wir in diesem Beitrag.

Die Ausgangslage. Unser Kernteam besteht aus 12 Personen, von welchen drei in anderen Ländern arbeiten und die nur ein kleiner Teil unseres Wiener Teams schon einmal persönlich getroffen hat.

We are diverse, but one. Wir sind sehr unterschiedlich was Sprachen, Kultur, Religion oder auch das Alter betrifft. Trotzdem sind wir ein Team, das am selben Strang zieht. Das hat sich in diesen drei Tagen sehr stark gezeigt. Es war für uns einfach großartig zu sehen, wie wir als Team auf einer inhaltlichen und persönlichen Ebene gewachsen sind und die unterschiedlichen Persönlichkeiten als Team zusammenarbeiten.

Vision & Ziele. Für uns als Gründer war es uns besonders wichtig, unsere Vision und Ziele mit unserem Team zu teilen und zu diskutieren. Warum wir uns die Alpen dafür ausgesucht haben? Weil eine Wanderung in den rauen Bergen mit ihren manchmal steilen Pfaden und herausfordernden Passagen für uns in gewisser Weise unserer Reise als Unternehmen ähnelt: Sie war alles andere als geradlinig und verlief sicher nicht immer so, wie es wir uns als Gründer vorgestellt hatten. Aber wir haben das Tal hinter uns gelassen und das Basislager erreicht. Mit jedem Schritt wurde unser Weg deutlicher, und unsere Vision und Ziele wurden plötzlich sichtbar.

„Abseits des Tagesgeschäfts konnten wir drei wertvolle Tage mit dem Team verbringen und dabei ausführlich über unsere Vision und Ziele für Invitario sprechen.“

Stefan Grossek

Geschäftsführer, Invitario

Damit alle das gleiche Verständnis davon bekommen, wohin unsere Reise geht und woran wir arbeiten. Im Getöse des Tagesgeschäfts gehen Themen wie diese leider zu oft unter. Während der Workation gab es daher auch viele Möglichkeiten für persönliche Gespräche, um neue Perspektiven auf die Zusammenarbeit kennenzulernen.

Vorbereitung ist alles. Klar, zur Vorbereitung haben wir uns professionelle Unterstützung von einem Coach geholt, am Ende haben wir aber überwiegend eigene Ideen umgesetzt. Während der Workation haben wir bewusst auf einen Trainer verzichtet, da wir als Gründer selbst mit unserem Team – ohne einen Moderator – sprechen und arbeiten wollten. Es war uns wichtig, um genügend Zeit für Austausch und gemeinsame Aktivitäten zu haben – daher hatten wir auch den Großteil der Zeit dafür geblockt.

Der Ablauf. Für die Anreise nach Maria Alm haben wir uns für den Zug entscheiden. So konnten wir die Zugfahrt gleich nutzen, um mit einer Art Speed Dating alle Kollegen besser kennenzulernen: Alle 15 Minuten wurde der Sitzplatz gewechselt, sodass jeder einmal neben allen anderen Kollegen sitzen und unterhaltsame Fragen beantworten konnte, um später einen Kollegen vorzustellen und das Team raten zu lassen, um wen es sich denn handelt. Eine ganz einfache Geschichte, die allen unglaublich viel Spaß bereitet hat und wir nur empfehlen können.

Freilich waren wir auch sportlich aktiv: Eine E-Mountainbike-Tour hat uns auf den Gipfel des Natrun geführt und einige von uns gingen spontan in den Prinzensee baden. Wir waren gemeinsam Essen, haben unzählige Stunden Billard und Tischtennis gespielt, sind gewandert und hatten einfach eine tolle Zeit.

Wegen des Wetters haben wir unser Programm kurzfristig noch einmal komplett auf den Kopf gestellt. Aber auch diese Flexibilität war wichtig und entspricht unserer ‚DNA‘ als Gründer, die auf die Entwicklungen in ihrem Umfeld achten. So haben wir auch bei den Workshops einzelnen Themen spontan mehr Raum gegeben, als geplant.

Fazit. Aufgrund der Dynamik und Intensität waren die Tage schlussendlich noch besser, als wir es uns erhofft hätten. Das zeigen auch die Reaktionen unseres Teams, das wir nach der Workation um Feedback gebeten haben. Die Kommentare reichen von ‚mitreißend‘ über ‚lustig‘ und ‚interessant‘ bis hin zu ‚unvergesslich‘. An diesen Rückmeldungen merkt man, dass das Team und somit auch das Unternehmen, sehr von dieser Zeit profitiert haben.

Wir sind überzeugt davon, dass auch Kunden von unserer Unternehmenskultur und Aktivitäten wie einer Workation profitieren, vor allem von unserer Dynamik und guten Stimmung im Team. Diese Erfahrung können wir nur allen Unternehmen empfehlen!

In diesem Sinne freuen wir uns bereits jetzt auf die nächste Workation und Aktivitäten, mit unserem wachsenden Team!